Segelreviere in Normandie / Bretagne


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Was muss man zu Strom und Tidenhub wissen?
In vielen Segelrevieren kann man Strom und Tidenhub vernachlässigen. Nicht so an der Südküste der Bretagne: Hier ist der Strom allgegenwärtig.
In der offenen See vor der Küste fließt er nur mit maximal 2,4 Knoten. Das kann einem zwar zu schaffen machen, wenn man gegenan will, doch mehr Beachtung muss man dem nicht schenken. Genau nachrechnen müssen Wassersportler allerdings beim Eingang in die Bucht von Quiberon, im Golfe du Morbihan (wo er stellenweise bis zu 9 Knoten betragen kann!) und für die Flussfahrten. Hier sollte man speziell darauf achten, dass man mit dem Strom oder bei Stauwasser segelt.

Der Tidenhub beträgt maximal fünf Meter. Wenn Gewässer befahren werden sollen, die bei Niedrigwasser zu flach werden, hilft die Zwölftel-Regel. Die Faustformel für die Berechnung der Wasserstandshöhen im Verlauf einer Gezeit: Der Tidenhub wird durch zwölf geteilt. In der ersten und sechsten Stunde nach Hochwasser fällt das Wasser um jeweils 1/12. In der zweiten und fünften Stunde sind es 2/12 und in der dritten und vierten Stunde 3/12. Analog dazu verhält sich das Wasser in den sechs Stunden nach Niedrigwasser. Beispiel: Wenn der Tidenhub vier Meter beträgt, senkt sich der Wasserstand in der ersten Stunde um 33 cm, und in der zweiten Stunde um 66 cm. Am Ende der zweiten Stunde hat sich die Wassertiefe also um 99 cm reduziert.
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